Dr. med. Frank Hassel

Zentrum für Orthopädische Chirurgie
Loretto-Krankenhaus
Mercystraße 6
79100 Freiburg im Breisgau
Tel: 0761 7084-146
Fax: 0761 7084-165
Orthopaedie@rkk-klinikum.de

Modernste Technologien in der Wirbelsäulenchirurgie

Als erste Klinik Baden-Württembergs, in der der sogenannte O-Arm Einsatz gefunden hat, steht das Loretto-Krankenhaus auch heute noch für modernstes Operieren und eine Top-Infrastruktur. Im neuesten Modell eines der fortschrittlichsten, mobilen Bildgebungs-Systeme mit integrierter Navigation findet das Exertenteam rund um Chefarzt Dr. Frank Hassel die perfekte technologische Ergänzung.

Für Patient und Operateur birgt das vom Medizintechnikhersteller Medtronic installierte System zahlreiche Vorteile: Für eine optimierte minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie bietet zu jedem Zeitpunkt einen genauen Überblick und ermöglicht das millimetergenaue Einsetzen von Schrauben und Implantaten. Zudem erlaubt der O-Arm im Gegensatz zu vielen halboffenen Systemen („C-Bogen“) 360°-Aufnahmen inklusive Querschnitansichten. Diese werden während der OP über eine kreisförmige Kameraschiene aufgenommen und direkt mit dem Navigationssystem abgeglichen. So kann der Operateur zu jedem Zeitpunkt der Operation den Verlauf des Eingriffs überprüfen und notfalls direkt korrigierend tätig werden, anstatt wie sonst nach einer abschließenden späteren Kontrollaufnahme nach Ende der Operation oder ständigen intraoperativen Röntgenaufnahmen nach Einbringung jeder einzelnen Schraube. Damit ist auch eine nur minimale Strahlenbelastung für Patient und Operateur gewährleistet.

  • Chirurgen am OP TIsch

Vorteile der Navigation auf einen Blick

  • Kombination der Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation in einem einzigen System
  • Genaueste Überwachung von Bewegungen der Instrumente im Millimeterbereich in 3D-Optik
  • Vereinfachte Möglichkeit der individuell passgenauen  Einbringung von Schrauben und Implantaten 
  • Permanente Einblicke in den Körper und unmittelbare Kontrolle des Behandlungserfolgs noch während der OP
  • Keine weitere Strahlenbelastung durch Computertomographie nach der Operation oder mehrfaches interoperatives Röntgen
  • Maximale Reduktion eventuell fälliger Folgeeingriffe durch weniger Verletzungen an Knochen, Nerven und Gefäßen 

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